Die Bemerkenswerte Kommunikation -- Vertriebsunterstützende Marketingkommunikation

für den Mittelstand - wirtschaftlich und effizient aus einer Hand mit dbk

L M N O P des dbk-Glossars

 

L

Lead ist ein Schlüsselbegriff im Vertrieb: Solche Kontakte unterschiedlicher Qualität werden via Website, mit Mailingaktionen, auf Messen usf. gewonnen und im Anschluss daran im Vertrieb qualifiziert.

Lead User ist ein langjähriger Schlüsselkunde, mit dem bei Neuentwicklungen frühzeitig vertrauensvoll zusammengearbeitet wird.

Link-Tracking bedeutet das Messen angeklickter Hyperlinks auf der Website oder bei der Versendung von E-Mail-Mailings oder Newsletters; die Auswertung muss aus datenschutzrechtlichen Gründen anonym erfolgen.

Lokaljournalismus hat Zukunft mit dem Motto "Think global, act local". Die Nähe zu  Lesern bzw. Nutzern ist der entscheidende Anknüpfungspunkt, ohne dass damit das Problem der Zielgruppen-Fragmentierung gelöst wäre.

M

Mailings – klassisch Briefe – sind zentrales Instrument der Kundenansprache in Marketing und Vertrieb. Ob Post (neue Adressen) oder E-Mail (Bestandskontakte): Erfolgsentscheidend ist die Kombination mit anschließendem Telefonanruf. Zugkräftiger Aufhänger/ aktueller Anlass sowie überzeugende Botschaft/ nutzwertiges Angebot für eine klar definierte Zielgruppe sind vorausgesetzt. 

Marken transportieren Bekanntheit, Vertrauen, Sympathie. Ihre Marke transportiert das Mehr, das der „gesättigte“ Kunde angesichts zahlloser Me too-Angebote zur Entscheidung braucht. Wobei Ihre Marke als zukunftssichernde Basis die Kontinuität des Unternehmens, die Qualität von Produkt und Dienstleistung, die Zuverlässigkeit des Services und ein überzeugendes Preis-Leistungsverhältnis besitzt.

Zu den Massenkommunikationsmitteln bzw. Massenmedien, die mit Wort, Bild oder Ton öffentlich an eine Zielgruppe vermitteln, zählen die Printmedien (Zeitungen, Zeitschriften, Plakate, Flugblätter u. Ä.), der Rundfunk (Hörfunk und Fernsehen) und die digitalen Medien wie Internet oder Social Media.

Mediennutzung erfolgt heute multitasking und nebenbei: Der Fernseher läuft beim Arbeiten am Computer, während eines Films werden im iPhone ergänzende Infos gecheckt usf. (Second Screen). Die tägliche Mediennutzungsdauer steigt, die Aufmerksamkeitsspanne sinkt ("zappen"). Ebenso sinkt die Reichweite des einzelnen Medium, ob Tageszeitung, Wochenmagazin oder Fernsehsender.

Multichannel-Marketing verknüpft verschiedene Kommunikations- bzw. Absatzkanäle, um eine Botschaft an unterschiedliche Kundengruppen auf dem von diesen jeweils bevorzugten Kanal zu bringen und ihnen die je bevorzugte Reaktions-/Kontaktaufnahme-Möglichkeit zu bieten. Vgl. cross-medial.

Multimediale Kommunikation wird immer wichtiger. Sie kombiniert elektronisch Text, Foto, Grafik, Animation, Audio und Video. vgl. Content Splitting. Multimedia spricht damit viele Sinne des Users an und setzt häufig auf Interaktivität.

Multisensuale Werbung setzt auf haptisches, tast-, riech- oder hörbares Erleben, das Wahrnehmungs- und Erinnerungswerte deutlich steigert. Ein Mailing kann über Bilder, Videos usf. das Sehen ansprechen, über Papier-, Materialwahl oder -veredelung das Fühlen (Haptik), über Duftdruckflächen oder Papiergeruch das Riechen (olfaktorisch), über Produktmuster von Lebensmitteln oder geschmacklich angereicherte Klebegummierungen das Schmecken (gustatorisch). Klänge (in einem Laden) lösen Stimmungen aus, Gerüche wecken Erinnerungen bzw. Assoziationen.

 

N

Neukundenakquise oder Leadgenerierung: Vertrieb, Marketing und Unternehmenskommunikation adressieren MIT SYSTEM über sorgfältig ausgewählte Kanäle die für das zu platzierende Angebot selektierten Zielgruppen. Gerade im BtoB-Bereich im Vertrieb hochwertiger, also hochpreisiger Produkte und Leistungen sind ein abgestimmtes, systematisches Vorgehen und ein langer Atem unverzichtbar, Bearbeitungsphasen von zwei, drei Jahren keine Seltenheit.

Der emotionale und materielle Nutzen, den Leser aus der Lektüre, User vom Website-Besuch, (potenzielle) Kunden vom Angebot haben, steht im Mittelpunkt von Kommunikation und Marketing.  

 

O

Originalität zählt in Zeiten gesättigter Märkte. Alleinstellungsmerkmale für ein Printmedium, eine Webplattform bzw. Community, ein Unternehmen und seine Produkte oder Leistungen herauszuarbeiten, ist oft eine Herausforderung. Realistisches Ziel ist Originalität bei Themenwahl und -aufbereitung, Service und Kontaktpflege, bei der Kommunikation mit Mitarbeitern, Geschäftspartnern und potenziellen Neukunden. 

 

P

Planung ist (fast) alles: Es sichert die Einhaltung der gewünschten Qualität, von Zeit- und Kostenrahmen, für Aktivitäten über das Jahr hinweg, für jede einzelne Maßnahme.

Podcasts sind Audio- und Videodateien, oft ergänzt um zusätzliche Informationen. Angela Merkel wendet sich als erste Bundeskanzlerin via wöchentlichem Video-Podcast an die Bevölkerung.

Professionelle Pressearbeit bzw. Public Relations arbeitet zumindest tendenziell nach journalistischen Maßstäben: wählt Inhalte für Meldungen, die aus Sicht der Zielmedien Neuigkeits- und Informationswert haben, und bereitet sie sachlich-fachlich, nicht werblich auf.  

Pressearbeit ergänzt die Unternehmenskommunikation, um Zielgruppen zu adressieren; dabei wird das Ansehen des Zeitungstitels genutzt, um die eigenen Botschaften überzeugend an die Kunden zu bringen. Die zweite Seite der Medaille ist die Mediaplanung: Zeitungen, aber auch Webplattformen leben von Anzeigen bzw. Bannerwerbung. 

Die Presse- und Meinungsfreiheit ist im Artikel 5 Grundgesetz verankert:

"(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt." Die öffentliche Aufgabe der Presse beschreiben Landespressegesetze; Rundfunk-, Landesmedien-, Telemediengesetz oder beispielsweise Prozessordnung regeln die journalistische Arbeit. vgl. DJV: Pressefreiheit - ganz konkret, 2009.  

Presseportale dienen auf der einen Seite dazu, digitale Meldungen für die Massenmedien zu kanalisieren, und auf der anderen Seite erlauben sie, mit geringem Aufwand Nachrichten breit zu streuen. Vor allem werden sie auf Grund ihrer hohen Nutzerzahlen für die Suchmaschinenoptimierung (SEO) genutzt. Belegt werden können Presseportale über entsprechende Agenturen oder ein Unternehmen stellt seine Meldungen selber in (kostenlose) Presseportale ein.

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