Die Bemerkenswerte Kommunikation -- Vertriebsunterstützende Marketingkommunikation

für den Mittelstand - wirtschaftlich und effizient aus einer Hand mit dbk

G H I J K des dbk-Glossars

 

G

Gemeinschaftswerbung von kleineren Unternehmen und Geschäftspartnern erhöht Wirkung und Wirtschaftlichkeit, einander ergänzende, nicht konkurrierende Leistungen vorausgesetzt. 

Guerilla-Marketing will mit sehr kleinem Einsatz, aber ungewöhnlichen, überraschenden Mitteln sehr große Wirkung erzielen; vielfach wirbt sie verdeckt. Ziel ist eine Werbeaktion, die in der Werbeflut noch Aufmerksamkeit weckt.

H

Hard Selling setzt im persönlichen Verkauf auf kurzfristigen Verkaufsabschluss statt auf langfristige Kundenzufriedenheit und -bindung: eine Frage der Unternehmenskultur und Firmenstrategie.

Herstellermarken als Eigenmarken der Produzenten sind die traditionellen Markenartikel. 

Humor hilft Ihnen nicht nur über Pannen etwa bei Vorträgen hinweg. Humor macht generell menschlicher und das Leben angenehmer. Und humorvolle Werbung kommt besonders gut an!

I

Identität der Firma, die Corporate Identity, ist stets Ausgangs- und Endpunkt Ihrer integrierten Kommunikation (Corporate Communication); ausformiert erleichtert sie jede Kommunikations- und Vertriebsaktivität: weil die Rahmenbedingungen feststehen, reduziert sich der Aufwand für Einzelmaßnahmen.

Image des Unternehmens erleichtert dem Vertrieb den Erfolg – sorgen Sie zielorientiert für das Image, das auf dem Markt/ bei den Zielgruppen überzeugend ist, für die Ihre Produkte oder Leistungen Nutzen bringen.

Inbound-Marketing entwickelt das Potenzial bestehender Kundschaft, Outbound-Kampagnen generieren über oft gekaufte Adressen neue Kunden.

Informationsfreiheitsgesetz auf Bundesebene garantiert seit 2006 jeder Person einen Rechtsanspruch auf Zugang zu amtlichen Informationen ohne Voraussetzungen und Begründung. Für die Behördeninformation auf Landesebene sind Gesetze der Bundesländer zuständig, soweit vorhanden. Für beide Bereiche gibt es zahlreiche Ausnahmetatbestände, auf Grund derer der Rechtsanspruch auf Informationszugang eingeschränkt werden kann.  

Integration Ihrer Kommunikationsinstrumente (Crossmedia) lohnt sich: Der Anwenderbericht (Success Story) dient als illustrierte Kundeninformation, interessanter Artikel für die Presse, Zusatzinformation für interessierte Adressaten einer Mailingaktion. Die Kurzfassung geht als Pressemeldung an die Medien, als News an die Bestandskunden, als Neuigkeit auf die Website, als Referenz in Firmenbroschüre und Angebotsdarstellung. Vertiefende Infos zu Artikeln in Ihrer Kundenzeitschrift findet der Leser auf der Website, dort wird er zudem um seine Meinung gebeten.

Interaktivität ist im Web 2.0-Zeitalter wichtiger denn je, der User möchte mitreden und mitwirken. Kommentar, Empfehlung, Quiz, Umfrage, Chat, Selbsttests sind Beispiele.

Interne Unternehmenskommunikation, strategisch aufgesetzt, ist ein unverzichtbares Instrument, um Mitarbeiter zu binden, sie in Innovations- und Veränderungsprozesse einzubinden - und sie zu Botschaftern der Firma und zu "Vertriebskollegen" zu machen.

Interview dient als journalistische Methode der Recherche, ist als Wortinterview eine Darstellungsform. Im Gespräch, im Telefonat oder über schriftliche Korrespondenz gewonnene Aussagen werden in einen Beitrag in wörtlichen Zitaten oder in indirekter Rede eingebaut. Oder ein aufgezeichnetes Gespräch wird wortwörtlich als Text, Hörbeitrag, Film wiedergegeben. Eine - im Vorfeld besprochene - Autorisierung soll die sachliche Korrektheit sicherstellen, nicht nachträglich Aussagen verändern. Wird ein Interview gefilmt, wird die Person nach der Drittel-Regel im Bild positioniert, sie agiert in den Raum hinein. Hände und Füße dürfen nicht abschnitten werden, beim Hintergrund ist darauf zu achten, dass nichts "aus dem Kopf wächst".

Mit Issue Management verfolgt eine Firma/ Institution systematisch und bemerkt dadurch frühzeitig, welche für sie relevanten Themen im Umfeld bedeutsam werden. Sie kann rechtzeitig angemessen reagieren bzw. sich in die Diskussion einbringen - oder sie bringt aktiv für sie relevante Themen in die Diskussion mit ihren Zielgruppen ein.

J

Jasager bringen niemanden weiter: Wer sich mit Freunden, Mitarbeitern, Geschäftspartnern umgibt, die nicht nur nicken, sondern eigene Ideen einbringen, kommt im Leben und im Geschäft weiter. 

Journalismus hat die Aufgabe, Informationen auszuwählen, zu bewerten, zu verdichten zum roten Faden für den Leser. Er soll Orientierung bieten und kritisch einordnen inmitten der Informationsflut. Nachricht und Meinung sind zu trennen.

Das Berufsbild wandelt sich rasant, Stichwort Newsdesk, Online-Journalismus, Multimedia, wirtschaftliche Zwänge. Gleichzeitig sinkt die Aufmerksamkeitsspanne bei zunehmender Mediennutzungsdauer und Medien-Mehrfachnutzung. Mobiles Internet gilt als die Zukunft. Social Media forciert die Empfehlungsgesellschaft. Echtzeitinfos konkurrieren mit kommerziellen Medien und Multitasking-Journalisten. Alle Art von Kommunikation wird mobiler, interaktiver, bildstärker, direkter, multimedialer.  

K

Effizientes Kampagnenmanagement bringt Marketing & Kommunikation, Bestandskundenbetreuung (Key Account Management) und Vertrieb sowie Technik bzw. Produktmanagement an einen Tisch.

Die Kernbotschaft prägnant auf den Punkt gebracht ist das Patentrezept für jegliche Kommunikation 

Key Accounts sind die großen Kunden eines Unternehmens, für deren Pflege besonders viel Aufwand getrieben wird (Key Account Manager).

Kommunikation als Informationsaustausch zwischen Sender und Empfänger läuft via Post, Web/E-Mail, Telefon, indirekt via Presse- und Online-Meldung oder Anzeige/ Banner.

Kostentransparenz reicht nicht, Kosten sind in Bezug zum Nutzen zu setzen. Der richtig gewählte Kanal sowie optimale Effizienz und Transparenz bei der Durchführung einer Maßnahme werden vorausgesetzt.

Künstlersozialkasse - was für freiberufliche Kreative die soziale Absicherung erleichtert (detaillierte Infos von Wolfgang Kiesel) sollten Auftraggeber ernst nehmen (Infos vom Steuerberater).

Die Kundenanalyse zeigt Ihnen, welche Kunden welchen Aufwand für welchen Umsatz verursachen (ABC-Analyse) oder wie sich die Beziehung über gewisse Zeiträume entwickelt hat (Kundenlebenszyklus-Analyse). Daraus lassen sich Erkenntnisse für die Neukundenakquise gewinnen.

Die Kundenwertanalyse klärt anhand von Deckungsbeitrag, Marketingkosten, Umsatz, Potenzial den heutigen bzw. künftigen Wert von Kunden (-gruppen).

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